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papeRRoads - Die Förderer des Projektes

Wolfgang Tiemann: paperRRoads
(Migrating Media)

Geleitwort des Schirmherrn Prof. Dr. Rolf Wernstedt

Eröffnungsrede zur Ausstellung "PaperRoads" von Wolfgang Tiemann im Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim von Prof. Dr. Rolf Wernstedt

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Ausstellungen >> Paperroads >> Pressestimmen
PaperRoads - Ein Kunstprojekt von Wolfgang Tiemann zu 1250 Jahren Papiergeschichte

Wolfgang Tiemann
Wolfgang Tiemann: papeRRoads
Migrating Media through 1250 Years
(Text in englischer Sprache)

Pressestimmen

    die tageszeitung
    13.05.2002
  • Paper on the road. Der Künstler Wolfgang Tiemann wagt den Kunst-Dialog mit einer der vergessensten Regionen - Usbekistan

    Von Adrienne Woltersdorf

    Kunst, Dialog und Papier, jedes ist für sich eine eher luftige Angelegenheit. Packt ein Künstler damit seine Koffer, kann die Sache aber gewichtig werden. Wolfgang Tiemann hat seine Sicht eines Kunstdialogs auf Papier gebracht und ist damit nach Usbekistan gereist. Im Gepäck 17 großformatige Aquatintaradierungen. Mit ihnen will Tiemann an die Begegnung der chinesischen und der arabischen Kultur entlang der Seidenstraße erinnern. [... mehr ...]

  • die tageszeitung
    27.04.2002

  • Auf halbem Weg zwischen Asien und Europa

    Von Adrienne Woltersdorf

    Aus dem Sozialismus aufgebrochen, aber noch nirgends angekommen - Usbekistan ist elf Jahre nach der Unabhängigkeit immer noch auf der Reise. In Taschkent regieren Plattenbauten, in Buchara sagenhafte Moscheen - und im gottverlassenen Nukus regiert die Kunst der sowjetischen Avantgarde.
    [... mehr ...]

  • Frankfurter Rundschau
    20.04.2002

  • Ein Brief aus Samarkand
    Tee und Gebäck bei Furkat

    Liebe Leser,
    grüner Tee, 100 Gramm Wodka und ofenfrisches Fladenbrot mit Kümmel. Wer sich an diese Grundnahrungsmittel hält, kann in Usbekistan beim Essen auf der Straße eigentlich nichts falsch machen. Alles andere ist mit Vorsicht zu genießen. Vor allem beim Fleisch weiß man nie so recht, woran man ist. Meist genügt ein Blick in die Küche, und der Appetit auf ein größeres Menü ist vergangen. Am besten verzichtet man ganz darauf, das Innere der kleinen Restaurants und Teestuben zu betreten. Stattdessen sollte sich der Reisende auf dem Tapschan niederlassen, der typisch usbekischen Sitzgelegenheit, auf der im Sommerhalbjahr ganze Tage verbracht werden. [... mehr ...]
  • Moskauer Deutsche Zeitung (MDZ)
    05.04.2002

  • Papier selbst gemacht.
    Ausstellung erinnert an die ersten Kontakte zwischen Chinesen, Europäern und Arabern

    Von Stefan Koch

    Der Geruch von Nitrolack liegt über dem Zentrum von Samarkand. Bauarbeiter, Milizionäre und Passanten riechen das Verdünnungsmittel schon von weitem. Gleich literweise schüttet es Wolfgang Tiemann über eine lange Papierbahn, die auf einer schmalen Holzbühne liegt. Der Maler und Grafiker aus Hannover sprüht und zeichnet mit schwarzer Tinte und Kunstharzfarben auf einer Länge von 25 Meter Landschaften und Ornamente. Dazwischen tummeln sich Stierköpfe, Frauenakte, mystische Wesen und düster wirkende Gestalten. [... mehr ...]

  • Evangelische Pressedienst
    26.03.2002

  • Der Traum von Samarkand - Hannoveraner Künstler zeichnet den Weg des Papiers von Zentralasien nach Europa nach - Demnächst in Hildesheim

    Von Jürgen Prause (epd)

    Samarkand (epd). Auf einer 25 Meter langen Papierbahn trägt Wolfgang Tiemann mit kräftigem Schwung schwarze und rote Farbe auf. Der Hannoveraner Künstler arbeitet vor märchenhaft anmutender Kulisse. Das Papier ist auf einer Holzbühne ist auf dem Registan-Platz im usbekischen Samarkand ausgerollt. Der Platz wird von drei prächtigen islamischen Hochschulen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert eingerahmt. Die Gebäude mit ihren leuchtenden türkisfarbenen Kuppeln und den bunt verzierten Fassaden bilden eine Kulisse wie aus 1001 Nacht. [... mehr ...]

  • Frankfurter Rundschau
    26.03.2002

  • Papierlandschaften verbinden Hannover mit Samarkand. Der niedersächsische Maler Wolfgang Tiemann erinnert mit einer Ausstellung an den Beginn des Papierzeitalters vor mehr als 1250 Jahren

    Von Stefan Koch (Samarkand)

    Der Geruch von Verdünnungsmittel liegt über dem Registan, dem berühmten Platz Samarkands. Bauarbeiter, Milizionäre und Passanten riechen es schon von weitem. Literweise schüttet Wolfgang Tiemann das Mittel über die Papierbahn, die auf einer schmalen Holzbühne vor ihm liegt. Der Maler und Grafiker aus Hannover sprüht, malt und zeichnet mit schwarzer Tinte und Kunstharzfarben auf einer 25 Meter langen Papierbahn. Stierköpfe, Torsi, weibliche Akte entstehen. Dazwischen Strukturen, Landschaften, mythische Wesen, düster wirkende Körper. [... mehr ...]

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