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papeRRoads - Die Förderer des Projektes

Wolfgang Tiemann: paperRRoads
(Migrating Media)

Geleitwort des Schirmherrn Prof. Dr. Rolf Wernstedt

Eröffnungsrede zur Ausstellung "PaperRoads" von Wolfgang Tiemann im Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim von Prof. Dr. Rolf Wernstedt

Reise nach Samarkand
Samarkand im Internet
Die Performance in Samarkand

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Ausstellungen >> Paperroads >> Samarkand im Internet
PaperRoads - Ein Kunstprojekt von Wolfgang Tiemann zu 1250 Jahren Papiergeschichte

Wolfgang Tiemann
Wolfgang Tiemann: papeRRoads
Migrating Media through 1250 Years
(Text in englischer Sprache)

Samarkand - Informationen im Internet

Samarkand, die Stadt mit ihrer reichen Geschichte und ihren Monumenten, die seit 2001 zum Weltkulturerbe gehören, findet sich im Internet auf vielfältige Weise präsentiert. Dort gibt es touristische Ratgeber ebenso wie virtuelle Rundgänge, aber auch ausführliche Präsenzen zur Geschichte der Stadt und Studien zur ihrer Architektur. Wer sich darüber hinaus in die Geschichte Zentralasiens vertiefen möchte, wird auch hier im Internet reichlich fündig werden.

  • Touristische Führer durch Samarkand sind beispielsweise auf den Seiten der
    - uzbekischen Botschaft
    zu finden oder auch bei der
    - Stadt Tashkent.
    Einen virtuellen Rundgang mit schönen Bildern und kurzen Texten bietet
    - virtourist.
    Ebenfalls touristisch orientiert, aber ungleich substantieller sind die Seiten von
    - advantour, die neben Samarkand auch Tashkent, Bukhara und Khiva vorstellen.
  • Dem an Architektur Interessierten bietet vor allem
    - Mark Dickens' profunde Studie "Timurid Architecture in Samarkand" von 1999 eine unerschöpfliche Fundgrube. Kompakter, aber mit unzähligen Bildverweisen ausgestattet, kommt das
    - archnet mit seiner Digital Library daher. Nicht unerwähnt bleiben darf schließlich auch die Studie von
    - Daniel C. Waugh aus Washington über Samarkand.
  • Zur Geschichte dieses Raumes hält das Internet nun natürlich geradezu unerschöpfliche Quellen bereit. Hinzuweisen ist in jedem Fall auf die
    - "WorldHistory" Seiten von Frank E. Smitha, beispielsweise mit Kapitel 2 ("Persia and Constantinople make way for Islam"), Kapitel 3 ("Arabs, Muhammad and Islamic empire, to 680 CE"), Kapitel 6 ("China, monarchy and Confucianism, to 1126 CE") und Kapitel 8 ("Islam and Fragmentation, to 1200 CE"). Sehr informativ in politisch-geographischer Hinsicht sind auch die Seiten von
    - Anthony R. Bichel von 1997 unter dem Titel "Mapping Central Asia".
  • Wer schließlich dem unmittelbaren Anlaß dieser Seiten näherkommen will, wird sich zunächst einmal den
    - Travelers on the Silk Road an die Fersen heften, um dann die
    - Region von Talas zu besuchen mit den Informationen zur
    - historischen Schlacht im Hinterkopf, um sich schließlich in die historischen Thesen von
    - Daniel A. Foss zu vertiefen, der glaubt beweisen zu können, daß die technologische Vorherrschaft Chinas in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten vor allem daraus zu erklären sei, daß diesem Land die ersten Epidemien der Beulenpest erspart blieben.

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